Mit Ledersofas heimisch fuehlen

Ledersofas erfreuen sich auf keinen Fall grundlos einer so mächtigen Beliebtheit. Rein gefühlmäßig wird der Erwerb spätestens dann logisch, wenn jeder Personen beobachtet, die einem Raum betreten, in dem ein Leder Sofa steht: Fast schon intuitiv streichen wir über das zarte Material. Ja einigemal wir ein Ledersofa auch nahezu liebevoll gestreichelt – das gemütliche Material verleitet geradezu dazu. Denn die Haptik von echtem Leder ist einfach mit nichts zu vergleichen. Doch fraglos kann ausnahmslos jeder Mensch sich allgemein nur eine einzige Ledercouch in die Behausung stellen – jede Person muss sich also entscheiden. Das konkrete Modell, die Form und Farbe des neuen Sofas ist auf jeden Fall gewöhnlicherweise nur vom individuellen Geschmack determiniert. Ganz so einfach ist doch die Wahl eines edelen Ledersofas in keinster Weise. Rau oder glatt? – Das ist hier die Frage – usuell zumindest die erste.

Glattleder ist unempfindlich und äußerst pflegeleicht. Mit einem feuchten Lappen ist die Reinigung usuell bereits getan. Perfekt geeignet also, wenn im Haus auch Kinder leben. Diese Leder wird auch Narbenleder genannt – die Narbe, also die Haut-Seite, liegt außen. Also muss bei einem solchen Ledersofa genau die Seite den Schokofingern widerstehen, die auch in der Natur mit Schmutz und Co. zu kämpfen hätte. Für scharenweise Leute sieht glattes Leder allerdings regelmäßig „kalt“ aus. Aber dieser Anschein entspricht in keinster Weise der Wahrheit. Denn ein hochwertiges Ledersofa ist immer ungemein bequem. Denn gerade bei guten Ledersofas erwärmt sich das Material augenblicklich, sobald man sich setzt. Vermeiden sollte man allerding zu große Wärme. Denn beispielsweise direkt vor der Heizung sieht das Ledersofa bedauerlicherweise schnell auf keinen Fall mehr so schmuck aus.

Raues Leder ist unglücklicherweise etwas anfälliger für Flecken. Leben zum Beispiel kleine Kinder im Zuhause, kann das zu meinem Bedauern vermehrt zu einem Problem werden. Dafür fühlt eine solche Ledercouch sich aber zeitweise noch ein wenig weicher an – und sieht für gewöhnlich einfach unglaublich anheimelnd aus. Ein wenig pflegeleichter werden jedoch reichlich raue Ledersofas durch besondere Beschichtungen. Mit Polyurethan macht man das Ledersofa resistent gegen eindringende Feuchtigkeit – und damit die meisten Flecken. Auf diese Weise sind manche schöne Ledersofas aus rauem Leder auch für Familien geeignet. Aber trotzdem ist und bleibt beispielsweise helles Verlours kein ausgesprochen pflegeleichtes Material für eine Ledercouch.

Am Ende doch ist eine Ledercouch weitgehend stets die beste Alternative – gleichgültig, in welcher Ausführung. Denn an eine schmucke und kuschelige Ledercouch reichen die meisten anderen Teile der Möblierung in keinster Weise heran, wenn es deshalb geht eine bildschöne und heimelig wirkende Möblierung zu kreieren.

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